Hat deine Katze Angst? Diese 7 Tipps helfen!

Viele Katzen sind von Natur aus eher vorsichtig bis ängstlich. Besonders bei Veränderungen reagieren sie oft misstrauisch oder haben sogar große Angst.

Zusätzlich ist es so, dass viele Katzen aus dem Tierschutz zuvor schlechte Erfahrungen gemacht haben und dann besonders ängstlich reagieren.

Allerdings können auch schlechte, prägende Erfahrungen aus der Vergangenheit dazu beitragen, dass Katzen besonders ängstlich reagieren und durch sie geprägt wurden.

Zunächst einmal ist es allerdings wichtig zu wissen, wovor oder warum deine Katze Angst hat. Das macht es auch einfacher, die richtigen Maßnahmenzu ergreifen, damit sie mit der Situation besser umgehen kann.

Gründe, weshalb Katzen häufig ängstlich reagieren Katze Angst

  • Fremde Menschen oder fremde Tiere. Besonders bei Samtpfoten aus dem Tierschutz ist es möglich, dass sie schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht haben und deshalb sehr misstrauisch sind.
  • Ein Tierarztbesuch, denn häufig verbinden Katzen ihn damit, dass es weh tun könnte und sie in fremder Umgebung von fremden Menschen festgehalten werden.
  • Die Katzentransportbox – alleine der Anblick der Transportbox läßt die meisten Katzen sofort die Flucht ergreifen.
  • Laute und unerwartete Geräusche können Panik auslösen.
  • Umzug in ein neues Zuhause oder im Zuhause wurde umgeräumt.

Katze auswirken.

So kannst du deiner Katze helfen, wenn sie ängstlich ist

  • Der erste und wichtigste Punkt ist, dass du viel Geduld und Ruhe mitbringen solltest. Akzeptiere, wenn deine Katze ängstlich reagiert und versuche rücksichtsvoll damit umzugehen.
  • Versuche die Umgebung für deine Katze möglichst stressfrei zu gestalten. Laute Geräusche und hektische Bewegungen sind jetzt fehl am Platze.
  • Bedränge deine Katze nicht. Wenn deine Katze von dir und/oder auch von fremden Menschen nicht angefasst werden möchte, dann respektiere das und zwinge sie nicht, dass sie sich anfassen lassen muss.
  • Spreche immer ruhig mit deiner Katze und vermeide es, ihr lange in die Augen zu starren. Ein kurzes Anblinzeln hingegen ist sehr höflich und wie ein kätzisches Lächeln.
  • Biete ihr ausreichend Möglichkeiten, sich zurückzuziehen. Katzen lieben es sowieso, sich zurückzuziehen. Deshalb sollte sie genügend Orte haben, an denen sie sich sicher zurückziehen kann, besonders wenn sie Angst hat.
  • Pheromone kannst du ebenfalls einsetzen, wenn deine Katze sich ängstlich und unwohl in einer neuen Umgebung fühlt. Sie vermitteln Sicherheit und wirken gegen Stress.
  • Beschäftige dich mit deiner Katze. Gemeinsames Spiel stärkt das Selbstvertrauen deiner Katze und auch gleichzeitig eure Bindung und das Vertrauen in dich.

Fazit – ängstliche Katze – so hilfst du deiner Samtpfote

Wenn du das Gefühl hast, die Angst bestimmt regelrecht das Leben deiner Katze und hat Einfluss auf ihre Lebensqualität, dann empfehlen wir dir, dir Hilfe durch einen Katzenpsychologen oder Tierarzt hinzuzuziehen.

Bei den meisten Samtpfoten hilft es allerdings schon sehr viel, ihnen Zeit, Ruhe und Geduld entgegenzubringen.

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