Kokosöl für Katzen – so hilft es deiner Samtpfote!

Kokosöl für Katzen – das geht?! Was bei Mensch und Hund ganz selbstverständlich genutzt wird, hilft auch bei unseren Samtpfoten.

Es pflegt nicht nur die Haut und das Fell, es kann auch den Schutz vor Parasiten unterstützen, als Nahrungsergänzung genutzt werden und das Immunsystem unterstützen.

Kokosöl – das ist drin und so wirkt es

So wirkt es gegen Parasitenbefall

Kokosöl ist reichhaltig an Laurinsäure – nämlich in etwa 55 Prozent Laurinsäure. Das ist eine gesättigte Fettsäure, die Parasiten gar nicht gern mögen. So werden lästige Zecken, aber auch Flöhe und Milben ferngehalten. Achte immer darauf natives, kaltgepresstes Kokosöl zu verwenden.

So wirkt es sich positiv auf die Gesundheit deiner Katze aus

  • Kokosöl unterstützt die Darmflora deiner Katze
  • Es stärkt zudem das Immunsystem und somit die natürlichen Abwehrmechanismen deiner Katze. Das bietet einen guten Schutz gegen Magen-Darm-Infekte und Erkältungskrankheiten.
  • Antimykotische Wirkung – die Laurinsäure wirkt nicht nur gegen Parasiten, sondern auch gegen schädliche Pilze
  • Nährstofflieferant: Kokosöl enthält wichtige Vitamine, wie Vitamin E und K aber auch eine Reihe an Spurenelementen und Mineralien.

So wendest du Kokosöl richtig an

Schutz vor Parasiten

In einer Studie der FU Berlin wurde nachgewiesen, dass Laurinsäure abschreckend auf Zecken wirkt. Bereits eine zehnprozentige Laurinsäurelösung ließ in den Laborversuchen bis zu 81% der Blutsauger das Weite suchen. In Kokosöl sind sogar 55% Laurinsäure enthalten. Ähnlich wie bei Zecken wirkt es auch bei Milben und Flöhen.

Massiere deiner Katze mehrmals die Woche (3-4 Mal) eine erbsengroße Menge Kokosöl in Fell und verteile sie gleichmäßig.Das geht sehr leicht, denn in deinen Handflächen wird das Kokosöl schnell flüssig. Reife Bauch, Beine, Hals, Ohren und Kopf besonders sorgfältig ein.

Fellpflege Kokosöl Katzen

Gleichzeitig bietest du deiner Katze damit eine gute Fellpflege. Direkt nahc dem Auftragen sieht das Fell etwas fettig aus. Wenn deine Katze sich putzt, wird es gut verteilt und sorgt für ein seidig glänzendes Fell. Gleichzeitig ist es eine gute Feuchtigkeitspflege für die Haut, läßt kleinere Verletzungen schneller abheilen und wirkt auch gegen Pilze.

TIPP: Im Winter kannst du deiner Katze auch die Pfötchen mit Kokosöl einreiben. Damit bleiben sie schön zart und werden nicht trocken und rissig.

Kokosöl als Nahrungsergänzung für Katzen

Wenn du die Ernährung deiner Katze mit Kokosöl unterstützen möchtest, gebe ihr ca. 2 Gramm regelmäßig mit ins Futter. Es liefert viele wichtige Nährstoffe und unterstützt aktiv das Immunsystem.

Fazit: Kokosöl für Katzen

Wie du siehst, hat Kokosöl ein großes Wirkungsspektrum bei Katzen und du kannst die Gesundheit deiner Samtpfote aktiv unterstützen. Achte beim kauf von Kokosöl darauf, dass es sich um ein kaltgepresstes und natives Produkt handelt!

Wie sind deine Erfahrungen mit Kokosöl? Teile sie gern mit uns in den Kommentaren!

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